Dr. med. Hecht Dr. med. Harlass-Neuking Dr. med. Meyer Dr. med. Susanne Zimmermann
Ziergrafik: Fuß aus Holz

Leistungen · Zusatzleistungen (individuelle Gesundheitsleistungen)

Eigenbluttherapie mit Orthokin

Die degenerativen Erkrankungen der großen Gelenke, vor allem der Kniegelenke, Hüftgelenke und Sprunggelenke ("Gelenkverschleiß") beruhen auf einer Abnahme und verminderten Belastungsfähigkeit der Knorpelschicht, die eine dämpfende Funktion für die Gelenke besitzt.

Bei der Orthokin-Therapie wird dem Patienten mit speziell angefertigten Spritzen Blut abgenommen, dieses wird dann im Labor behandelt und zentrifugiert. Aus dem Eigenblut werden nach dieser Behandlung bestimmte Entzündungshemmer gewonnen und in das betroffene Gelenk injiziert, um so ein Fortschreiten des Gelenkverschleißes und eine Besserung der Beschwerdesymptomatik zu erreichen.
Hierfür sind z.B. für das Kniegelenk 6 - 8 intraartikuläre Injektionen nötig.

Die Blutentnahme sowie die spezielle labortechnische Aufbereitung und Zentrifugation und die Injektionsserien werden in unserer Praxis selbst durchgeführt.

Bei der intraartikulären Injektion, die unter sterilen Bedingungen durchgeführt wird, kann es in seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen bzw. Schwellung und Rötung oder ähnlichen Entzündungszeichen des Gelenkes kommen.

Für weitere Rückfragen stehen wir gerne in unserer Praxis zur Verfügung.